Foto: Frédéric Lipzyc
International notierte Künstlerin (Artprice)
Visionäre Koloristin und bildende Künstlerin
Vierundzwanzig Werke seit 2005 auf öffentlichen Auktionen versteigert. Ausstellungen in Paris, New York, Dubai, London und Houston. Farbe, Energie & Talisman, für starke Seelen.
Die Künstlerin
„Der größte Teil meiner Arbeit geschieht nachts. Im Gewebe meiner Träume empfange ich. Und beim Aufwachen setzt die automatische Malerei ein.“
Sie begleitet mich überall, und ohne sie verblasse ich. Ich gebe ihr emotionale, schwingende und symbolische Entsprechungen. Das ist ziemlich magisch. Ich versuche nicht, es zu verstehen. Ich liebe diesen Dialog mit dem Irrationalen, er ist wie ein Gefährte.
Meine Leinwände sind Symbole des Lebens und der Hoffnung. Der Widrigkeit antworte ich mit Kraft und mit der Freude zu leben und zu sein. Es ist nun einmal so, dass ich einen wilden Drang habe zu existieren, trotz allem.
Als autodidaktische Koloristin, die aus Neukaledonien mit der Farbe als Sprache zurückkehrte, stellt Isa Sator seit 2003 in Paris, New York, Dubai, London, Houston und 2026 auf Sardinien aus. Bei Artprice notiert, das vierundzwanzig ihrer auf öffentlichen Auktionen versteigerten Werke verzeichnet, von 2005 bei Aguttes bis 2026, wird sie von der Galerie Jyb'Art (Levallois-Perret) und der Galerie JPHT (Paris) vertreten, ist im Künstlerlexikon Delarge eingetragen, und ihre Rechte verwaltet die ADAGP. Die sardische Presse beschreibt sie als „einen Picasso des 21. Jahrhunderts“.
„Isa Sator ist Malerin, durch und durch Malerin. [...] Seit einigen Jahren behauptet sie sich als eine der bedeutenden Malerinnen der Pariser Szene.“Jean-Louis Poitevin, Kunstkritiker, Artprice-Profil
Das Wesentliche der Kritik, in einer Minute
Isa Sator hat einen eigenen Artikel in Wikipedia, der freien Enzyklopädie (auf Französisch)
Stimmen der Kritik
Von mehreren Kunstkritikern gewürdigt, in Paris, New York und auf Sardinien. Das Wesentliche, in einer Minute.
„Isa Sator ist Malerin, durch und durch Malerin. […] Seit einigen Jahren behauptet sie sich als bedeutende Malerin der Pariser Szene.“
„Wie könnte man nicht Bilder betrachten, die uns der allgemeinen Gleichgültigkeit entreißen?“
„Eine Künstlerin ist geboren, die uns mit ihren Farben von fast blendender Intensität bestrahlt und uns mit ihrer Großzügigkeit beschenkt.“
„Ein Picasso des 21. Jahrhunderts, wie man sie wohl nennen könnte.“
„Diese Malerei löst die Bande des Sichtbaren, damit das Unfassbare paradoxerweise Gestalt annimmt.“
„Die Arbeit der Künstlerin bleibt nicht unbemerkt: sehr starke Kontraste, sehr fröhliche Bilder.“
„In der Nachfolge von Künstlern wie Picasso und Chagall sind Sators Werke eine seltene Verbindung von Sinnlichkeit, Naivität, Feminismus und leuchtenden Farben und Stimmungen.“
„Wie Paul Gauguin hat Sator ihr Handwerk in der Südsee verfeinert. Heute lebt und arbeitet sie in Paris, wo Kritiker ihre abstrakt-expressionistischen Ölbilder mit Chagall und sogar mit Picasso verglichen haben.“
„Unglaublich begabt, mit einem grenzenlosen schöpferischen Impuls ausgestattet, erfindet die Künstlerin eine Sprache im Schnittpunkt von Malern wie Nolde, Cocteau, Masson, Joëlle de La Casinière und Basquiat.“
„Die Kraft ist immer noch da, doch der Strich hat sich verfeinert. […] Kein Zweifel, die Macht ist mit ihr.“
Die New Yorker Texte sind aus dem Englischen übersetzt; die von Jean-Paul Gavard-Perret und Patrick Wassef sind nach dem Portfolio der Künstlerin (2017) zitiert.
Auszüge aus dem Französischen und Italienischen übersetzt, mit Link zu jedem vollständigen Text.
Sechs Leinwände, bei denen die Fläche ebenso zählt wie das Motiv. Hier in voller Breite gezeigt, in der Größe, die sie verlangen.






Zweiundzwanzig Unikate, Acryl und Mischtechnik auf Leinwand. Jede Leinwand sucht ihren Hüter: Schreiben Sie dem Atelier, um sie zu erwerben oder sie anzusehen.
„Ich arbeite in Serien. Ich zeige etwa zwanzig Werke pro Serie, in denen ich eine wunderbare Geschichte erzähle, die Ihnen einen Talisman gegen die Angst und für die Freude schenkt.“
Die 162 erfassten Leinwände, nummeriert von TB01 bis TB162. Zum Vergrößern anklicken.
Isa Sator malt, seit sie aus der Wiege gefallen ist: Sie konnte malen, bevor sie lesen und schreiben konnte. Sie wurde Anwältin, um „ihren Wahnsinn unter dem Gewand der tadellosen Frau zu begraben“, und ließ diese Frau dann im Flug zerspringen.
Nach fast zehn Jahren auf der anderen Seite des Pazifiks, auf der Suche nach anderen Raum-Zeiten, kam sie aus Neukaledonien als Malerin zurück, vollständig autodidaktisch.
Ihr Werk feiert die Weiblichkeit, die innere Kraft und das Geheimnis des Lebendigen. Jedes Werk ist ein Unikat, gedacht wie ein Schmuckstück mit Charakter.
Nach ihrem Artprice-Profil, dem Wikipedia-Eintrag Isa Sator und dem Künstlerlexikon Delarge. Werke auf Artnet und Artsper vertreten. Chronologie ergänzt nach dem Lebenslauf der Künstlerin.
Artprice verzeichnet vierundzwanzig Zuschläge, alle in Frankreich, von 2005 bis 2026. Darunter:
Ihre Bilder kamen außerdem bei Cornette de Saint-Cyr, Tajan und Joron-Derem unter den Hammer, von 2005 bis 2008, sowie bei Wohltätigkeitsauktionen zugunsten von Les Toiles Enchantées.
„Ein Picasso des 21. Jahrhunderts, wie man sie wohl bezeichnen könnte: Diese Koloristin zeigt uns in all ihren Einzelausstellungen unablässig ihr explosives Talent.“Vittorio E. Pisu, Casa Vacanze Ortobene Arte News, Nuoro, Dezember 2025 (aus dem Italienischen übersetzt)
„Eine schillernde Künstlerin, die bereits nicht nur in Paris, in der Orangerie du Sénat und in anderen Galerien ausstellt, sondern auch in New York, Miami und Tokio, und derzeit in Russland, wohin sie eingeladen wurde.“Gonaria Nevina Lai, Kuratorin der Ausstellung Les Vierges Polaires, Nuoro, 2025 (aus dem Italienischen übersetzt)
„Isa Sator ist Malerin, durch und durch Malerin. Die scheinbare Leichtigkeit mancher ihrer jüngeren Themen, die Cocottes oder Loïe Fuller, Tausendundeine Nacht oder die Üppigkeit der Natur, darf nicht verdecken, dass ihr Zugang zur Malerei und ihr tief weiblicher Blick wesentliche Fragen aufgreifen, die diese Welt bewegen. [...] So behauptet sie sich seit einigen Jahren als eine der bedeutenden Malerinnen der Pariser Szene.“Jean-Louis Poitevin, Kunstkritiker, Text übernommen in ihr Artprice-Profil
Auktionen, Ausstellungen und Presse. Zum Vergrößern auf ein Bild klicken.
1. November 2026
Zwei meiner Leinwände werden auf Catawiki versteigert, ausgewählt von deren Experten. Startgebot: 1 Euro.
7. Oktober 2026

Sie hat New York 2007 erlebt. Neunzehn Jahre später verlässt meine Smart Barby das Atelier für die Auktion Blanchet & Associés in Paris. Sie sucht ihren Hüter.
In einer Champagnerschale sitzend wirft sie den Kopf zurück, schließt die Augen und lässt ihr goldenes Haar fallen. Ein schwarzer Pudel hält Wache zu ihren Füßen. Rundherum: Fest, Feuer und Glitzer.
Ich habe die Smart Barbies 2007 gemalt, lange bevor das Kino sich der Puppe bemächtigte. Ich habe das karikaturhafteste Symbol des Weiblichen genommen und etwas anderes daraus gemacht: vielfältige Frauen, Executive Women, Sängerinnen, Hohepriesterinnen, souveräne Bimbos. Keine lässt sich in eine Schachtel sperren.
5. Februar 2026

Paare in Zylindern und Kleidern aus Wasser tanzen unter einem Regen aus rosa Streifen und goldenen Funken: die magische Stadt nach Isa Sator.
17. Dezember 2025
Vom 3. bis 31. Januar 2026 zeigt die Casa Vacanze Ortobene Arte (Via Monte Jaca 47 bis, 08100 Nuoro) eine Einzelausstellung von Isa Sator, kuratiert von Gonaria Nevina Lai, unter Mitwirkung des Vereins Sardonia. Vernissage am Samstag, 3. Januar 2026, um 18 Uhr.
Die Zeitung der Galerie widmet ihr zwei Seiten: „ein Picasso des 21. Jahrhunderts, wie man sie wohl bezeichnen könnte“, schreibt Vittorio E. Pisu; „eine schillernde Künstlerin, die bereits nicht nur in Paris, in der Orangerie du Sénat und in anderen Galerien ausstellt, sondern auch in New York, Miami und Tokio, und derzeit in Russland, wohin sie eingeladen wurde“, ergänzt Gonaria Nevina Lai.
·
Wie sollte man sich nicht freuen, dieses Jahr 2026 zu eröffnen und dabei auf 2025 zurückzublicken, das die Entstehung dieses Raumes für die Kunst sah, nicht nur die bildende, sondern auch die musikalische und literarische, an einem Ort, der einst der Pflege des Körpers gewidmet war und heute der des Geistes. Wir haben fast den Überblick über all die Veranstaltungen verloren, von der Gemeinschaftsausstellung der Malerei, die bereits fünf französische Fotografen aufnahm, bis zum Vortrag über den Baum von Ignazio Pani, der schon mit seinen Wolkenfotografien ausgestellt hatte, die uns einladen, nicht nur Stratocumuli und andere Cumulostrati anders zu betrachten, sondern auch unseren Planeten, der durch diese Bilder zu uns spricht und uns warnt.
Und wir sind wirklich stolz, in Nuoro eine schillernde Künstlerin zu empfangen, die bereits nicht nur in Paris (in der Orangerie du Sénat und in anderen Galerien), sondern auch in New York, Miami, Tokio und derzeit in Russland ausstellt, wohin sie eingeladen wurde. Der Verein Sardonia hatte sie überzeugt, nach Sardinien zu kommen, wo sie schließlich nicht nur in Cagliari, sondern auch in Iglesias, beim Verein Remo Branca, zwei große Leinwände und ein Dutzend für den Anlass geschaffener kleiner Formate zeigte, als Antwort auf unseren Vorschlag, was uns erlaubt, sie Ihnen hier in Nuoro vorzustellen.
Wir sind natürlich allen Menschen dankbar, aufstrebenden wie etablierten Künstlerinnen, die an den von uns organisierten Veranstaltungen teilgenommen haben und die uns in der Absicht bestärken, Ihnen weiterhin nicht nur Malerei oder Fotografie anzubieten, sondern auch Musik, Literatur und sogar Bonsai, dank Ignazio Pani. Mit den besten Wünschen für einen glücklichen Beginn des neuen Jahres, das wir voller künstlerischer Perspektiven sehen, erwarten wir Sie zu dieser Ausstellung. G. N. Lai
Über die Malerei von Isa Sator zu sprechen, wie über ihre Person, mag oberflächlichen Berichterstattern leicht erscheinen, ist es aber keineswegs. Wie soll man eine kosmogonische Malerei beschreiben, die vor Farben knistert wie ein Feuerwerk, die eine Wirklichkeit zeigt, die uns entgangen war, und die sich vor allem an die dichtesten und am wenigsten erforschten weiblichen Mythen wagt, die höchstens oberflächlich von irgendeinem zerstreuten Macho erkundet wurden.
Ihre üppigen Formen, ihr gewinnendes Lächeln, ihre vor Schalk funkelnden Augen, die einen rasch abwägen und einordnen, lassen sich unmöglich übersehen. Es wäre unglaublich gewesen, hätte ihre Malerei ihr nicht geähnelt (auch wenn das von einem Tag auf den anderen geschehen könnte).
Ein Picasso des 21. Jahrhunderts, wie man sie wohl bezeichnen könnte, und vielleicht wird sie es sogar wirklich: Diese Koloristin zeigt uns unablässig ihr explosives Talent in all ihren Einzelausstellungen und in den Gemeinschaftsausstellungen, zu denen sie eingeladen wird.
Doch versuchen wir, ihre Malerei zu beschreiben, die uns auf den ersten Blick einen Aspekt der Wirklichkeit zeigt, den wir gewöhnlichen Sterblichen, und noch dazu leider männlichen Geschlechts, nicht ohne weiteres sofort erfassen. In Wahrheit müsste man mit den Bildern von Isa Sator leben, um sich im Schlaf von ihnen durchdringen zu lassen.
Zudem zeigt sie uns hier Frauen, seien es die „Grandes Cocottes“ (Kurtisanen der Belle Époque) oder durch Erzählungen berühmt gewordene Gestalten wie Elf Lilla Ulilla (Tausendundeine Nacht), von Mabrouk und Galland in zwei Fassungen nach Europa gebracht, darunter die besonders gereinigte englische. Flammend ist dein Name.
In dieser geisterhaften Galerie, in der die Porträts aufeinanderfolgen und alle verschieden sind, geben uns die besonders sprechenden Gesichtsausdrücke den Charakter dieser Damen zurück: in Wahrheit starke Amazonen, dominant und Herrinnen ihres Schicksals, sei es auch ein tragisches.
Es geht hier nicht um einen blassen Salonfeminismus, sondern gewiss um die Behauptung der Vorherrschaft des weiblichen Geschlechts, als wollte sie uns sagen: „Die Frau ist nicht mehr die Zukunft des Mannes. Meine Herren, kommen Sie allein zurecht.“
Es gibt in der Tat allen Grund, sich von ihren Leinwänden fesseln zu lassen, die nie sparsam, sondern weit sind, vor Vitalität sprühend, fähig, den Raum zu füllen, sei es ein Salon oder eine Ausstellungsgalerie. Die Orangerie des Senats in Paris konnte ihre „Grandes Cocottes“ kaum fassen, und was soll man von Scheherazade und ihren Berberfreundinnen sagen, die durch die Wüste reiten? Oft ohne Rahmen gezeigt, der sie kaum halten könnte, sind die Leinwände von Isa Sator den großen Porträts der Renaissancehöfe oder des flämischen und spanischen Goldenen Zeitalters verwandt, die uns nicht nur das Aussehen und die Persönlichkeit der Großen jener Epoche, sondern auch die Einzelheiten des täglichen Lebens beschreiben und nahebringen; und oft sind diese Darstellungen voller kleiner Rätsel, die es zu deuten gilt.
L'Œil de la Femme à Barbe, bekannter Galerist und Kolumnist, beschreibt sie vortrefflich: „Isa Sator ist Malerin, seit sie aus der Wiege gefallen ist; sie konnte malen, bevor sie lesen und schreiben konnte. Anwältin geworden, um ‚ihren Wahnsinn unter dem Gewand der makellosen, fehlerlosen Frau zu begraben‘, lässt sie diese Figur im Flug zerspringen! Nachdem sie Paris so ohne Vorwarnung für fast zehn Jahre in Richtung der anderen Seite des Pazifiks verlassen hat, nimmt sie von Neukaledonien aus an einem Pariser Wettbewerb teil, als die autodidaktische Malerin, die sie inzwischen geworden ist, und gewinnt ihn.“
2015 schrieb der bekannte Kunstkritiker Jean-Louis Poitevin über sie: „Die Farben sind in jedem von uns wie unzugängliche Kontinente. Die Kraft von Isa Sator besteht darin, uns in diesem Spiel zwischen farbigem Grund und noch farbigeren glühenden Linien ein wenig von jener außerirdischen DNA zu übertragen, die in ihren Adern fließt.“
Wer das Glück hatte, die Arbeit von Isa Sator von Neukaledonien bis heute zu verfolgen, wird leicht festgestellt haben, dass ihr besonders pyrotechnisches Lodern mit der Zeit zu einem System findet, das weniger bunt und explosiv scheint, um dichter und geheimnisvoller zu werden.
Ihre Lieblingsthemen sind natürlich die Frauen, vor allem jene in der vordersten Reihe, wie sie selbst, wie diese neuen Abenteuer, die sie ins Rampenlicht rücken, deutlich zeigen. Die Landschaften ihrer Bilder versetzen ihre Figuren in eine Raum-Zeit, die nicht genau die unsere ist, es aber mit ein wenig Fantasie werden könnte.
Tatsächlich lädt Isa uns ein, ihr zu folgen, unser Universum zu verlassen und in das ihre einzutreten: jenes, in dem die unwahrscheinlichsten Kühnheiten möglich sind, und natürlich die der Malerei. Manchmal setzt Isa die Gesetze der westlichen Perspektive außer Kraft, um sich der chinesischen Art der Figurenanordnung zu nähern, eben in einem undifferenzierten Raum, wie ein Limbus, in dem Gedanken, Wünsche und Träume möglich werden.
Zusammen mit ihren beiden jüngsten großen Werken bietet sie uns ein Dutzend kleiner Formate; Sie können auch eine Reihe von Filmen über ihre Happenings ansehen: vimeo.com/156673880, 168433823, 191741876, 230489357, 448604484, 454817684, 491087936, 1120458813, 1114674543.
In Erwartung, Sie zu empfangen, und mit Bedauern über die Abwesenheit der Künstlerin, die derzeit in Russland auf Tournee ist, wünsche ich Ihnen eine gute Lektüre. Vittorio E. Pisu
Der 1993 gegründete Verein Sardonia veranstaltet seit zweiunddreißig Jahren kulturelle und festliche Ereignisse und insbesondere Kunstausstellungen: Seit 2016 lädt die Reihe „Cagliari je t'aime“ bedeutende französische Künstlerinnen ein, im Lazzaretto und im MEM von Cagliari auszustellen; seit 2021 hat die Reihe „Meglio una Donna“ ein Dutzend sardische, in Sardinien lebende oder ausländische Künstlerinnen eingeladen, in Cagliari Villanova, in Oristano (Arrubiu Art Gallery Café) und in der Remo Branca in Iglesias auszustellen. Mit Insulae Lab schlug er dem Bürgermeister von Berchidda, Andrea Nieddu, Ausstellungen von Malern und Fotografen im Weinmuseum vor, die in den Sommern 2023, 2024 und 2025 mit großem Publikums- und Kritikererfolg stattfanden.
Der Verein dokumentiert seine Veranstaltungen mit dieser Zeitung, mit Filmen (vimeo.com/unisvers) und mit Online-Katalogen. Derzeit zeigt er in einem neuen Raum eine Gemeinschaftsausstellung der Malerei (sechs Künstlerinnen und drei Künstler), gefolgt von einer Textilkunstausstellung zweier Künstlerinnen beim Verein La Madusa (Via Italia 124, Cagliari Pirri); und im Kunstatelier von Gonaria Lai in Nuoro eine Gemeinschaftsausstellung der Fotografie, gefolgt von Holzschnitten von Paola Pruna, das derzeit die Fotografien von Ignazio Pani beherbergt. Vittorio E. Pisu
Les Vierges Polaires. Isa Sator, kuratiert von Gonaria Nevina Lai. Vom 3. bis 31. Januar 2026. Vernissage am Samstag, 3. Januar 2026, ab 18 Uhr. Casa Ortobene Vacanze Arte, Via Monte Jaca 47 bis, 08100 Nuoro. Unter Mitwirkung des Vereins Sardonia.
Sängerinnen und Sänger, Musiker, Bands: Vertrauen Sie Isa Ihr Lied an. Sie hört es, lässt es auf sich wirken und malt es.
Es ist keine Illustration, sondern eine Begegnung zweier Künstler. Isa hat bereits eine ganze Serie rund um ein Lied gemalt, Le Temps des cerises: vier große Leinwände für die vier Jahreszeiten. Derzeit arbeitet sie an den Gedichten eines zeitgenössischen Autors.
Das Bild kann zum Cover Ihres Albums werden, zur Kulisse Ihres Musikvideos oder Ihrer Bühne. Alles wird direkt zwischen Ihnen und Isa vereinbart, und jede Reproduktion trägt den Vermerk „Originalwerk von Isa Sator“.
Um ein Werk zu erwerben, einen Atelierbesuch zu vereinbaren oder eine Ausstellung vorzuschlagen.
Instagram: @isa.sator